Soziales Engagement wird zunehmend wichtiger bei der Auswahlentscheidung der Bewerber. "Tue Gutes und rede darüber" ist das Motto. Führen Sie die Träger auf der linken Seite, die von Ihnen übernommenen Tätigkeiten auf der rechten Seite auf. Als Student bietet sich die Formulierung "Außeruniversitäres Engagement" an, Berufserfahrene sollten diesen Punkt: "soziales" oder "ehrenamtliches Engagement" nennen.
Da Ehrenämter oft sehr persönlich sind, sollten Sie immer abwägen, ob die Tätigkeit für die Stelle relevant ist. Engagement in politischen Parteien zum Beispiel kann Sie sehr schnell ins Aus befördern.

Geben Sie nur solche Informationen an, die unmittelbar auf Qualifikationen für den Job hinweisen. Freizeitbeschäftigungen, die sehr zeitintensiv sind oder ein hohes Verletzungsrisiko bergen (wie z.B. Fallschirmspringen) sind im Allgemeinen nicht gerne gesehen.
